Vom Land ins Meer - Der Cape Range NationalparkKarte an/aus

Der Cape Range National Park mit der Turquoise Bay, Yardie Creek, Oyster Stracks und weiteren tollen Sehenswürdigkeiten befindet sich an der Nordspitze der Coral Coast in Western Australia. Das 500km² große Naturschutzgebiet bildet mit seiner rauen Landschaft voller Klammen, zerklüfteter Höhenrücken und aridem Buschland einen guten Kontrast zum Ningaloo Marine Park, der nicht nur für Taucher ein absolutes Highlight darstellt. Der Ningaloo Marine Park im Indischen Ozean schließt sich unmittelbar an den Cape Range National Park an. Hier tummeln sich Seekühe, Walhaie, Delphine, Schildkröten, Manta-Rochen und im Winter sogar Buckelwale. Insgesamt beherbergt der Ningaloo Reef Maritime Park über 500 Fisch- und 220 Korallenarten. Seit 2011 zählt das Ningaloo Riff zum UNESCO Weltnaturerbe.
Der Cape Range Nationalpark beeindruckt mit sehr alten Gesteinsformationen, mehr als 50 km sehr schöner, naturbelassener Strände, nahezu 700 Höhlen und bizarren Schluchten. Während des Winters blühen zahlreiche Wildblumen. Auch Wallabies und Känguruhs leben ua neben vielen Vogelarten in dieser Region. Vor der Küste können Delfine beobachtet werden. Nur knapp 10 km von der Rangerstation entfernt, breitet sich die Mangrove Bay aus. Die Lagune ist Heimat für Flamingos, Kakadus und Emus. Cape Range ist das Resultat einer allmählichen Hebung des Meeresbodens, schwankender Wasserstände und der Wirkung von Wind, Regen und Gezeiten. Viele Felsen in der Umgebung sind reich an Fossilien. Auf der Küstenebene an der Westseite geben versteinerte Korallenriff Zeugnis aus vergangenen Zeiten. Der Höhepunkt eines jeden Besuchs ist der Yardie Creek, ein uraltes Flussbett in einer Sandbank, das von bizarren roten Gesteinsformationen eingeschlossen wird.

Das 5058 ha große Naturreservat liegt rund 1000 km nördlich von Perth, an der Westküste des North-West-Cape. Der Cape Range National Park kann in den Westen an der Küste und den Osten im Landesinneren unterteilt werden. Insgesamt verfügt er über 50km Strand und eine reiche Artenvielfalt. Neben Emus, Kängurus, Skorpionen, verschiedenen Vögeln und einer traumhaften Unterwasserwelt im Ningaloo Marine Park hat man im Frühjahr auch die Gelegenheit, Wildblumen zu sehen. Er ist einer der meistbesuchten Nationalparks des Bundesstaates Western Australia.
Jeder Besucher des Nationalparks beginnt seinen Trip in der verschlafenen Kleinstadt Exmouth an der Ostküste der schmalen Halbinsel gelegen. Hier leben nur 2200 Einwohner. Das ist aber für die dünnbesiedelte und abgelegene Wüstengegend ein zentraler Ort, quasi die "Großstadt" der Cape Range Region. Exmouth ist immerhin ein wichtiges regionales Zentrum der Ölproduktion und der wichtige Versorgungspunkt für Reisende zum Cape Range Nationalpark. Hier beginnt die Yardie Creek Road, die den Nationalpark erschließt. In Exmouth wird der Eintritt in den Nationalpark und die Campingerlaubnis fällig. Bis zum Creek ist die Yardie Creek Road mit allen PKW und Caravans befahrbar, danach endet die Straße und der restliche Weg des 60 km langen Parks kann nur mit Allradfahrzeugen befahren werden. Am Campingspot Pilgrumanna befinden sich ca. 100 Stellplätze für Caravans. Das wichtigste Informationszentrum und Ausgangspunkt für geführte Touren ist das Milyering Centre. Diesem sollte man auf jeden Fall einen Besuch abstatten. Es gibt wichtige Informationen über das Wetter und den Zustand des Parks, der Straßen und der Campingplätze.

Coral Bay, ein Ort aus 20 Häusern 150 km von Exmouth Richtung Süden, ist der Ausgangspunkt für Reef-Touren. Der Ort ist noch vom großen Tourismus-Boom verschont geblieben, existiert aber hauptsächlich deswegen. Besucher aus Übersee mit einem Hang für Alternativ-Urlaub werden von dieser Ecke Australiens seit Anfang der neunziger Jahre magisch angezogen. Insbesondere junge Globetrotter in alten Campervans und naturliebende Familien zieht es magnetisch nach Exmouth und Coral Bay. Sie geniessen die hier besonders ausgeprägte australische Lockerheit. Das Ningaloo Reef besuchen aber insgesamt nach wie vor viel weniger Reisende als das Great Barrier Reef.

Bildquelle: Summi


Hinweis: Der Text wurde mit Hilfe der Software zur Textgenerierung Semtoo automatisch erstellt.


 

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